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Avatar – Aufbruch nach Pandora

 Ich möchte hier eine neue „Serie“ starten, in welcher ich von euch ausgewählte Filme ansehe, Informationen sammle und anschließend bewerte. Ich beginne einfach mit einer Filmlegende, nämlich „Avatar – Aufbruch nach Pandora“.

„Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ist einer der wohl berühmtesten Filme des 21. Jahrhundert, welcher von Star-Regisseur James Cameron produziert wurde. Der Action- und Science-Fictionfilm kam am 17. und 18. Dezember in die Kinos und wurde gleich ein Erfolg. Bereits im Januar nächsten Jahres hatte er ein stolzes Einspielergebnis von 1.025 Milliarden US-Dollar erreicht. Der Film wurde in den Vereinigten Staaten produziert und das Drehbuch stammt ebenfalls von James Cameron. Je nach Version dauert der Film etwa 162 – 178 min und hat eine Altersfreigabe von 12 Jahren.

Es geht um ein wissenschaftliches Experiment, auf dem Planeten Pandora, an welchem auch der gelähmte Ex-Mariene Jake Sully (Sam Worthington) teilnimmt. Mit Hilfe eines Avatars – ein künstlich geschaffener Körper in Form der dort lebenden Ur-Einwohner – untersuchen die Forscher die Verhaltensweisen der Na’vi. Allerdings geht es um mehr als nur Forschung.

Ich finde es ist ein grandioser Film, ein wahres Stück Filmgeschichte. Es lohnt sich definitiv den Film anzusehen, da er nicht nur actionreich ist, sondern auch noch emotional und spannend. Aufgrund der verschiedenen Charakterzüge, kann man sich sehr gut mit den Personen identifizieren. Zu sehen wie selbst Personen (wenn auch fiktiv), welche eine Körperliche Einschränkung haben, die Helden werden können, ermutigt viele Menschen nicht immer nur die schlechte Seite zu sehen. 

Der Film erhielt unter anderen 3 Oscars und 2 Golden Globes.

2 Gedanken zu „Avatar – Aufbruch nach Pandora

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